120.000 Impressionen auf LinkedIn (und noch andere coole Stats)
Crazy Week liegt hinter mir.
Mein erster richtig viraler LinkedIn-Beitrag hat 120.000 Impressionen erzielt und 75.000 Mitglieder erreicht. Extrem viele haben sich daraufhin mein Profil angeschaut, und ich habe dadurch zahlreiche neue Follower gewonnen.
In diesem Post habe ich offen gesagt, dass ich die Selbstständigkeit zumindest mit dieser einen Idee aufgeben möchte und schauen will, wie es weitergeht. Gleichzeitig habe ich um gute Angebote oder Unterstützung gebeten. Die Resonanz war überwältigend, viele Menschen haben sich gemeldet, und die Ehrlichkeit kam besonders gut an. Dafür bin ich sehr dankbar.
Strategische Pause und Herzblut im Content
Die Strategie hinter dem Beitrag war einfach:
Er kam komplett vom Herzen und war ehrlich. Ich hatte sechs Wochen lang nichts gepostet und dann diesen einen Beitrag veröffentlicht, der doppelt so viele Impressionen erzeugte wie meine normale Aktivität in sechs Wochen.
Learning daraus: Auf LinkedIn zählt nicht Quantität, sondern Qualität. Weniger posten, dafür hochwertig und spannend aufbereitet, kann deutlich mehr Reichweite bringen.

LinkedIn-Effekt auf Website und Agenturseite
Die Wirkung auf meine Website war direkt sichtbar.
In den letzten sieben Tagen gab es 87 aktive Nutzer, hauptsächlich von LinkedIn. Ein deutlicher Spike zeigt genau, wann der virale Beitrag veröffentlicht wurde. 1.800 Nutzer kamen auf mein Profil, davon nur 60 auf die Website – das zeigt, welche Masse an Interaktion nötig ist, um Traffic zu erzeugen.
Bei der LinkedIn-Agenturseite waren es nur 27 Nutzer, viele besuchten zuerst Nilso und gingen dann weiter zur Agenturseite. Mit diesen Zahlen bin ich zufrieden.
SEO, Reichweite und multimediale Strategie
Ich nutze die Google Search Console, um Suchbegriffe zu tracken. Bei den Keywords Nilso, Nils Oelfke und Gründerblog habe ich erste Impressionen und erwarte, dass diese in den kommenden Monaten steigen. Seobility hilft mir, Rankings und Keywords zu überwachen. Für Nilso und Nils Oelfke bin ich bereits auf Platz eins, bei KI-Suchen werde ich zitiert.
Auch YouTube-Analytics spielen eine große Rolle. Ich teste Shorts, die gleichzeitig auf Instagram und TikTok landen, um die Reichweite multimedial zu erhöhen. Ich investiere Zeit in Content, lade ihn schnell auf andere Plattformen hoch und steigere so die Reichweite und die Watchtime.
Optimierung von Videoformaten
Key Learnings aus meinen Inhalten:
Die Gründerblog-Videos waren oft zu lang, die prozentuale Wiedergabedauer schlecht. Beispiel: Ein 20-Minuten-Video wurde durchschnittlich nur 1,5 Minuten angesehen, das sind 7 Prozent prozentuale Wiedergabedauer.
Bei kurzen Videos wie im Gründervlog Nils Oelfke liegt die durchschnittliche Wiedergabedauer bei 64 Prozent. Learning: Kurze Videos mit hoher prozentualer Wiedergabedauer funktionieren deutlich besser als lange Videos, die kaum angeschaut werden.
Auf Basis dieser Erkenntnisse werde ich Videos kürzer machen und gezielt Shorts produzieren. In den letzten zwei Wochen habe ich getestet, dass Shorts, die ich mit einem KI-Tool aus bestehenden Videos erstelle, extrem gut performen und das ohne großen Aufwand.
Das Wichtigste über mich: Nils Oelfke
So, wer ist eigentlich dieser Typ, der das ganze hier schreibt?
Ich bin Nils: Gründer aus Leidenschaft, Optimist und Teamplayer. Ich habe sogar eine kleine Seite erstellt, auf der du mehr über mich erfährst, inklusive eines kurzen Videos. Schau es dir gerne an, wenn du mehr über mich wissen willst, und klicke auf den Button.
Kontakt: Let's connect :)
Ich freue mich immer, mit spannenden Menschen in Kontakt zu kommen. Also scheu dich nicht, mir zu schreiben. Egal ob für Projekte, Kooperationen oder einfach einen Austausch.